MorganRoadster 1
Anbieter
Hasselberg GmbH
Lademannbogen 53
22339 Hamburg
Deutschland
Vertretungsberechtigt: Dipl. Kauffrau Anette C. Hasselberg
Handelsregister: Amtsgericht Hamburg
Handelsregisternr.: HRB 45629
Impressum / Datenschutz
- Sportsitze
- Alufelgen
- Sportfahrwerk
- Sportpaket
- Heckantrieb
- Leichtmetallfelgen
- Sportabgasanlage
- Wegfahrsperre
MORGAN ROADSTER LIGHTWEIGHT CA. 100 GEBAUT 1. HAND 5.000 KM DEUTSCHE STRASSENZULASSUNG RHD RACER
NICHTS FÜR STUBENHOCKER.
Und ganz sicher nichts für Menschen, die bei einem Sportwagen zuerst nach Sitzbelüftung, Abstandstempomat und der Anzahl der USB Anschlüsse fragen.
Dieser Morgan wurde für eine andere Spezies gebaut:
PETROLHEADS.
ON THE ROAD TO THE RACE.
Dieser Morgan Roadster Lightweight ist kein gewöhnlicher Roadster mit ein paar sportlichen Extras.
Die Idee war eine andere.
Morgan wollte einen leichten, puristischen und weitgehend rennfertigen Roadster für die Morgan Challenge schaffen.
Also nahm man den V6 Roadster.
Und ließ weg, was ein Rennfahrer nicht unbedingt braucht.
Das Ergebnis:
ROADSTER LIGHTWEIGHT.
Ein kompromissloser Morgan für Straße und Rennstrecke.
Und davon entstanden nur etwa:
100 EXEMPLARE.
EIN RENNWAGEN MIT NUMMERNSCHILDERN.
Das ist vielleicht die einfachste Beschreibung dieses Autos.
Denn unser Lightweight besitzt etwas, das diese Fahrzeuge heute besonders interessant macht:
EINE DEUTSCHE STRASSENZULASSUNG.
Zulassungsbescheinigung Teil I.
Zulassungsbescheinigung Teil II.
COC.
Damit muss der Spaß nicht erst hinter der Boxenmauer beginnen.
Man kann hinfahren.
Fahren.
Und anschließend wieder nach Hause fahren.
ON THE ROAD TO THE RACE.
1. HAND.
5.000 KM.
Jetzt wird die Sache besonders interessant.
Dieser Lightweight befindet sich:
IN 1. HAND.
Und sein Kilometerstand beträgt gerade einmal:
CA. 5.000 KM.
Ein Auto, das gebaut wurde, um Motorsport zu erleben.
Und trotzdem in seinem bisherigen Leben erstaunlich wenig Strecke zurückgelegt hat.
RHD.
Natürlich.
Denn bei dieser Serie ist der Rechtslenker nicht irgendeine merkwürdige Importgeschichte.
Er gehört zur DNA dieser Fahrzeuge.
Fast alle Roadster Lightweight wurden als:
RIGHT HAND DRIVE
gebaut.
Schließlich entstand das Auto in England.
Für eine britische Rennserie.
Und für Menschen, die auf der Rennstrecke andere Prioritäten haben als die Frage, auf welcher Straßenseite sie später zum Bäcker fahren.
WARUM RHD?
Beim Lightweight ergibt die Sitzposition sogar aus seiner ursprünglichen Bestimmung heraus Sinn.
Rennstrecke.
Gewichtsverteilung.
Fahrerposition.
Direkte Fahrzeugkontrolle.
Aber eigentlich braucht ein echter Morgan Enthusiast dafür keine lange Rechtfertigung.
Ein britischer Rennwagen darf rechtsgelenkt sein.
Punkt.
3,0 LITER V6.
Unter der Motorhaube arbeitet kein gemütlicher kleiner Vierzylinder.
Sondern:
FORD DURATEC V6.
- SchaltgetriebeHeckantrieb
Ein großvolumiger Saugmotor.
Kein Turbo.
Keine elektrische Unterstützung.
Kein künstlicher Soundgenerator.
Gas geben.
Drehzahl.
Ansauggeräusch.
Auspuff.
Vortrieb.
So kompliziert war Sportwagenfahren damals noch nicht.
LIGHTWEIGHT.
Der Name ist Programm.
Beim Lightweight ging es nicht darum, möglichst viele Extras in einen Morgan hineinzubauen.
Sondern darum, möglichst wenig Morgan übrigzulassen.
Was braucht man?
Motor.
Getriebe.
Fahrwerk.
Bremsen.
Lenkrad.
Sitz.
Fahrer.
Der Rest muss einen guten Grund haben, mitfahren zu dürfen.
KEINE WELLNESSOASE.
Das Cockpit macht daraus auch kein Geheimnis.
Sabelt Schalensitze.
Sportlenkrad.
Rennsportorientierte Ausstattung.
Brooklands Rennscheiben.
Rennspiegel.
Kein Versuch, den Fahrer von der Außenwelt abzuschotten.
Im Gegenteil.
Dieser Morgan möchte, dass Sie mitbekommen, was draußen passiert.
Wind.
Geräusche.
Temperatur.
Straße.
Motor.
Alles inklusive.
BROOKLANDS.
Allein diese kleinen Rennscheiben verändern den gesamten Charakter des Autos.
Keine große komfortable Windschutzscheibe.
Sondern:
BROOKLANDS SCREENS.
Man sitzt dahinter.
Nicht darunter.
Und spätestens bei etwas höherem Tempo beantwortet sich die Frage nach dem Sinn einer guten Brille von ganz allein.
Das ist kein Nachteil.
Das ist das Erlebnis.
ASTON MARTIN GREEN.
MIT SILBERNEN KOTFLÜGELN.
Und dann diese Lackierung.
ASTON MARTIN GREEN METALLIC.
Dazu:
SILBERNE KOTFLÜGEL.
Eine Farbkombination, die sofort an klassische britische Rennsportfarben erinnert.
Nicht schrill.
Nicht modisch.
Sondern:
BRITISH RACING.
DAS HARDTOP.
Für diejenigen, denen Brooklands Scheiben, Schalensitze und V6 noch nicht genügend Rennwagen sind:
Natürlich gibt es auch ein Hardtop.
Schnell abnehmbar.
In Wagenfarbe.
Damit sieht der Lightweight noch einmal völlig anders aus.
Fast wie ein kleiner britischer Club Racer, der gerade direkt aus dem Fahrerlager gekommen ist.
Was er im Grunde ja auch ist.
ROAD PACK.
Und jetzt kommt der geniale Teil.
Für den Lightweight gab es eine Straßenausstattung.
Bei unserem Fahrzeug ist sie vorhanden.
Damit lässt sich der kompromisslose Racer bei Bedarf wieder ein kleines Stück in Richtung ziviles Automobil bewegen.
Unter anderem mit:
- Windschutzscheibe über die volle BreiteSchnellverschluss
- SeitenscheibenScheibenwischer
- BeifahrersitzGurten
Rennstrecke am Samstag.
Landstraße am Sonntag.
Das ist unser Verständnis von Work Life Balance.
MOTORSPORT OHNE LEISTUNGSWETTRÜSTEN.
Das Konzept der Lightweight Serie war bemerkenswert.
Es ging nicht darum, wer den teuersten Motor baut.
Oder wer mit immer mehr Leistung einen Vorteil erkauft.
Motor.
Getriebe.
Hinterachse.
ECU.
Die zentralen Komponenten wurden für den Wettbewerb reglementiert beziehungsweise versiegelt.
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Inserat-Nr.: GW2003MW3WQQM
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